Änderungen und Irrtümer vorbehalten
Wanderbericht Penzing wandert vom 07.03.2023 An der Windach entlang zu den Frühlingsknotenblumen Gestartet wurde ja das „kleinere“ Penzing wandert schon im letzten Frühjahr und durch den Kontakt mit Steinmann's bin ich jetzt auch wieder dabei. Und der Sigi hod mi doch glei dawischd, an Wanderbericht zm Schreibn. I bin doch total aus der Übung, aber dann probier i's hoid amoi. Von Schwabhausen nach Penzing is ja bloß a Katzensprung, aber die letzte war i hoid trotzdem wieder. Das war ein freudiges Hallo, etliche meiner alten Wanderfreunde nach mehr als 4 Jahren wieder zu sehen, und auch ein paar neue Mitwanderer kennen zu lernen. Schnell waren wir auf mehrere Fahrzeuge verteilt und es konnte losgehen nach Windach zum kleinen Parkplatz am Kellerberg. Gut ausgestattet mit warmer Jacke und Mütze, geschuldet dem kalten Wind geht es nun der Windach entgegen. Wir sind eine übersichtliche Gruppe von 13 Leuten und Ursula führt uns einen Weg der nicht so matschig ist. Fröhlich plaudernd wandern wir an der vergnüglich dahin- plätschernden, mäandernden Windach entlang. Erst nach und nach lassen sich kleine Gruppen von Märzenbechern rechts und links des kleinen Flusses sehen. Eine ziemlich morsche Brücke und ein paar kleinere “Flussquerungen“ waren Dank hilfsbereiter Hände gut zu überwinden. Aber wo sind denn diese ersehnten großen Teppiche von Märzenbechern? Aber auf dem Rückweg wurden wir dann belohnt, auf beiden Seiten der Windach durften wir uns an der üppigen, weiß leuchtenden Blütenpracht erfreuen. Nicht so erfreulich ist der Anblick der von den Bibern gefällten oder gerade noch so stehenden Bäumen. Für meinen Geschmack wird diesem Nimmersatt zu viel Raum gegeben und dem Ausspruch eines Mitwanderers: „Der Biber ist ein Drecksviech“ kann ich beim Anblick des angerichteten Schadens leider nur beipflichten. Der ist einfach zu hungrig und wir sind es mittlerweile auch, und so machen wir uns am Ende unserer Tour auf nach Achselschwang zum Schnitzelessen. Trotz schon voller Hütte haben wir noch genügend Platz gefunden und durften unsere Wanderung in geselliger Runde und einem leckeren Essen beschließen. Und wenn nicht etwas wirklich Wichtiges dazwischen kommt, bin ich nächsten Dienstag wieder mit dabei. Eure Wanderfreundin Helmi
Wanderbericht Penzing wandert vom 07.03.2023 An der Windach entlang zu den Frühlingsknotenblumen Gestartet wurde ja das „kleinere“ Penzing wandert schon im letzten Frühjahr und durch den Kontakt mit Steinmann's bin ich jetzt auch wieder dabei. Und der Sigi hod mi doch glei dawischd, an Wanderbericht zm Schreibn. I bin doch total aus der Übung, aber dann probier i's hoid amoi. Von Schwabhausen nach Penzing is ja bloß a Katzensprung, aber die letzte war i hoid trotzdem wieder. Das war ein freudiges Hallo, etliche meiner alten Wanderfreunde nach mehr als 4 Jahren wieder zu sehen, und auch ein paar neue Mitwanderer kennen zu lernen. Schnell waren wir auf mehrere Fahrzeuge verteilt und es konnte losgehen nach Windach zum kleinen Parkplatz am Kellerberg. Gut ausgestattet mit warmer Jacke und Mütze, geschuldet dem kalten Wind geht es nun der Windach entgegen. Wir sind eine übersichtliche Gruppe von 13 Leuten und Ursula führt uns einen Weg der nicht so matschig ist. Fröhlich plaudernd wandern wir an der vergnüglich dahin- plätschernden, mäandernden Windach entlang. Erst nach und nach lassen sich kleine Gruppen von Märzenbechern rechts und links des kleinen Flusses sehen. Eine ziemlich morsche Brücke und ein paar kleinere “Flussquerungen“ waren Dank hilfsbereiter Hände gut zu überwinden. Aber wo sind denn diese ersehnten großen Teppiche von Märzenbechern? Aber auf dem Rückweg wurden wir dann belohnt, auf beiden Seiten der Windach durften wir uns an der üppigen, weiß leuchtenden Blütenpracht erfreuen. Nicht so erfreulich ist der Anblick der von den Bibern gefällten oder gerade noch so stehenden Bäumen. Für meinen Geschmack wird diesem Nimmersatt zu viel Raum gegeben und dem Ausspruch eines Mitwanderers: „Der Biber ist ein Drecksviech“ kann ich beim Anblick des angerichteten Schadens leider nur beipflichten. Der ist einfach zu hungrig und wir sind es mittlerweile auch, und so machen wir uns am Ende unserer Tour auf nach Achselschwang zum Schnitzelessen. Trotz schon voller Hütte haben wir noch genügend Platz gefunden und durften unsere Wanderung in geselliger Runde und einem leckeren Essen beschließen. Und wenn nicht etwas wirklich Wichtiges dazwischen kommt, bin ich nächsten Dienstag wieder mit dabei. Eure Wanderfreundin Helmi
Irrtum vorbehalten